Vortragsreihe Waffen, Rüstung, Militär

Das facettenreiche Geschäft mit dem Tod

Mi, 12. April       Auftaktfilm zum Thema Waffenexporte
20.00 Uhr            Hörsaalkino FSU

Mi, 19. April      „Globaler Waffenhandel – eine Bedrohung für die Menschenrechte“
19.15 Uhr            Mathias John, Amnesty International

Mi, 26. April       „Mit Militäreinsätzen kann man keinen Frieden schaffen“
19.15 Uhr            Otmar Steinbicker, Redakteur und Herausgeber der
.                                  Zeitschrift „FriedensForum“ und des Magazins „aixpaix.de“

Di, 02. Mai          „Was passiert mit den Waffenexporten?“
18.15 Uhr            Andrea Kolling, Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und
.                                  Friedensforschung

Mi, 10. Mai         Doku über den Afghanistaneinsatz und afghanische Geflüchtete
20.00 Uhr            Anschließendes Gespräch mit den Filmemacher*innen

Mi, 17. Mai         „Militär, Männlichkeit und Gender – Die Geschlechterperspektive und
18.15 Uhr             Frieden“
.                                  Ralf Buchterkirchen, DFG-VK

Mi, 24. Mai         „An der Heimatfront – Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung
17.15 Uhr           der Bundeswehr“
.                                 Michael Schulze von Glaßer, Politikwissenschaftler,
.                                 Beirat der Infostelle Militarisierung

Mi, 31. Mai        „Was schützt uns wirklich vor dem Terrorismus?“
18.15 Uhr           Thomas Carl Schwoerer, DFG-VK

 

TBA                         „Rüstungsbetrieb und militärische Forschung in Jena“
.                                  Mike Niederstraßer, LASS der GEW
.                                  Wann und wo dieser Vortrag nachgeholt wird, werden wir
.                                  schnellstmöglich bekanntgeben!

Alle kommenden Veranstaltungen finden im HS 235, Universitätshauptgebäude,  Fürstengraben 1 statt. Der Eintritt ist frei.

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Rednerinnen und Redner zwar zu Themen referieren, zu denen auch Amnesty International arbeitet. Dennoch vertreten sie eigene Meinungen, die von der Position von Amnesty International abweichen können.